DRAIN GMBH

Normgerechte Dichtheitsprüfung von Entwässerungsleitungen

Um die Qualität einer installierten Entwässerungsanlage sicherzustellen, ist es zwingend notwendig, die Entwässerungsleitungen innerhalb von Gebäuden einer Dichtheitsprüfung zu unterziehen. 

Daher werden Dichtheitsprüfungen immer häufiger gefordert und ausgeschrieben.

Prüfverfahren mit Luft

Nach DIN EN 1610 (Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen) gibt es zwei Verfahren der Dichtheitsprüfung: Verfahren W (mit Wasser) und Verfahren L (mit Luft).

Im Gegensatz zum aufwendigeren Prüfverfahren mit Wasser benutzen wir als Medium für die Dichtheitsprüfung Luft. Dieses Prüfverfahren ist in der BHKS*-Regel 5.006 beschrieben.

Dabei wird der zu prüfende Teilbereich des Rohrleitungssystems mit dafür geeigneten Absperrblasen und Stopfen verschlossen und über einen Kompressor Luft eingebracht, bis ein Prüfdruck von 200 mbar erreicht ist.

Dieser Prüfdruck muss für eine bestimmte Zeit konstant gehalten werden, um die Dichtheit des Rohrleitungssystems gewährleisten zu können. 

Druck und Zeit werden von einem Manometer mit Datenloggerfunktion aufgezeichnet und stehen uns somit für die Erstellung eines detaillierten Prüfprotokolls zur Verfügung. 

Prüfung mit Rauchgas

Einmalig ist, dass unsere Dichtheitsprüfungen von Entwässerungsleitungen innerhalb von Gebäuden mit Rauchgas durchgeführt werden. So können durch eventuell austretenden Rauch schnell und sicher Undichtigkeiten ausfindig gemacht werden. 

Unser Leistungsangebot:

  • Sichtprüfung der installierten Entwässerungsleitungen
  • Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 in Verbindung mit BHKS*-Regel 5.006, Verfahren LD (Luft)
  • Schriftliche Dokumentation und Erstellung detaillierter Prüfprotokolle

* Bundesindustrieverband Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik/Technische Gebäudesysteme e.V.